Tierpsychologie und Tierverhaltenstherapie
Neben der Katzenpension arbeitet Ingrid Wittich-Bender als Tierpsychologin und Tierverhaltenstherapeutin — für Hund, Katze und Kleintier.
Für eine Betreuung in der Katzenpension brauchen Sie nichts hiervon. Dieser Bereich ist ein eigenes Angebot mit einer eigenen Website.
Wobei wir helfen
Hausbesuche sowie Telefon- und Zoom-Beratungstermine zu Verhaltensauffälligkeiten bei Hund, Katze und Kleintier.
- Eingewöhnung eines neuen Tieres
- Umzug mit Hund oder Katze
- Umgang mit Tier-Senioren
- Umgang von Kindern mit Tieren
- Tiervorbereitung auf ein Baby
- Gesunde Ernährung und Impfberatung
- Zusammenführung von Hunden und/oder Katzen in einem Haushalt
- Sozialisierung sowie Erziehung und Umerziehung
- Auswahl seriöser Züchter, Hundetrainer, Hundeschulen und Welpengruppen
- Anschaffungsberatung
- Sicherheitscheck der Wohnräume, des Außengeheges oder des Gartens
- Tiersterbeberatung und Tiersterbebegleitung
Auf Wunsch begleiten wir Sie zu Züchtern, Tierheimen, Tierschutzorganisationen, Welpenspielgruppen und Hundeschulen.
Drei Varianten und ihre Honorare
Mentales Hineinfühlen
Ohne Hausbesuch. Mit zwei Kolleginnen wurde eine Arbeitsgruppe gegründet: Alle drei verbinden sich zu unterschiedlichen Tagen und Zeiten mental mit dem Tier und vergleichen anschließend die Ergebnisse.
90,00 € pauschal
Kurz-Variante
Therapieplan, mentales Hineinfühlen und ein Gespräch per Zoom, Skype oder Telefon.
130,00 € pauschal
Klassische Therapie mit Hausbesuch
Pauschalpreis für die klassische Therapie. Dazu kommen der Hausbesuch selbst und die Fahrtkosten, siehe unten.
150,00 € pauschal
Weitere Positionen
- Hausbesuch
- 60,00 € pro Stunde, also 15,00 € je angefangene Viertelstunde. Ein Hausbesuch dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten.
- Fahrtkosten hin und zurück
- 0,60 € je gefahrenem Kilometer, zuzüglich eventueller Fährkosten
- Weitere Hausbesuche
- 15,00 € je angefangene Viertelstunde
- Nachfolgetelefonate und Nachfolge-Zoom-Meetings
- 1,00 € pro Minute, also 60,00 € pro Stunde
Was wir für das mentale Hineinfühlen brauchen
Ein Foto jedes Tieres, auf dem es allein abgebildet ist, dazu Alter und Rasse, bei Katzen die Angabe Freigänger oder Wohnungskatze, die Zahl der Personen im Haushalt einschließlich Kinder sowie die weiteren Haustiere.
Abgeschlossenes Studium zur Tierpsychologin mit begleitender Ausbildung zur Tierverhaltenstherapeutin, Ablegung der großen Sachkundeprüfung (Fachrichtung Katzen) vor der Tierärztlichen Hochschule in Hannover, Absolvierung von zwei Basiskursen sowie eines Aufbaukurses I in Tierkommunikation nach Penelope Smith, ferner eines Kurses der Tellington-TTouch-Methode für Tiere nach Linda Tellington-Jones, Teilnahme an einer Ausbildung über Tiersterbebegleitung und Tiersterbeberatung.
- Ab Januar 2021 eine eineinhalbjährige Zusatzausbildung im Spezialzweig „mentales Hineinfühlen und Hineinversetzen in ein Tier“, seither laufend Fortbildungsseminare.
- Im Oktober 2024 ein Basiskurs in systemischer Tieraufstellung.
Werdegang
Geboren im Juli 1966 in Bonn, seit der Kindheit von Tieren begleitet. Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte, danach öffentlicher Dienst in Ministerium und Bundesamt, Alleinsekretärin in einer Rechtsanwaltskanzlei, Krankenkasse, Krankenhaussekretariat, Steuerberaterkanzlei und über viele Jahre Sachbearbeiterin in der Polizeiverwaltung.
Dazu IHK-Ausbildungen zur „Rentenfachfrau und Altersvorsorgespezialistin“ sowie zur „Fachfrau für Ernährungs- und Gewichtsmanagement“, beide auch nebenberuflich ausgeübt. Die Katzenpension lief zunächst nebenberuflich; 2011 folgte der Wechsel in die volle Selbständigkeit — die Tierliebe endlich zum Vollzeitberuf machen.
Auf diesem Wege möchte ich durch breite Aufklärung dazu beitragen, dass möglichst vielen Menschen die Bedürfnisse ihrer Tiere, vor allem aber das Verständnis für ihre Tiere und ihr Verhalten sowie natürlich auch die artgerechte Haltung für ein erfülltes Tierleben näher gebracht werden.
Teil I — Wohnungskatzen
Warum reine Wohnungshaltung für sich genommen kein artgerechter Lebensraum ist, warum bei Wohnungshaltung zwei Katzen zusammengehören und was Unterforderung anrichtet: Langeweile, Frust, Unsauberkeit, Aggression.
Podcast Teil I anhörenTeil II — Katzengerechte Einrichtung und Sicherheit
Mindestens eine Zweizimmerwohnung mit Zugang zu allen Räumen, Schlaf-, Rückzugs- und Versteckplätze, ein Kratzbaum von mindestens 1,50 m Höhe vor dem Fenster, mindestens zwei offene Katzentoiletten pro Katze weit auseinander, Sinnesreize von draußen, täglich mindestens eine Stunde Spiel in Einheiten von etwa 15 Minuten — und Sicherheit von der Herdplatte bis zum Kippfenster.
Podcast Teil II anhörenDie Podcasts liegen bei SoundCloud. Es ist nichts eingebettet — erst der Klick auf den Link führt Sie dorthin.